Remebot, ein neurochirurgisches Robotersystem, hat 20 Jahre unabhängige Forschung und klinische Studien mit insgesamt Zehntausenden Fällen durchlaufen. Es ist das erste im Inland hergestellte neurochirurgische Robotersystem, das erfolgreich in klinischen Umgebungen eingesetzt wird, das erste, das eine Fernoperation durchführt, und das erste, das eine Zertifizierung der NMPA (National Medical Products Administration) erhalten hat. Es ist führend in der heimischen und sogar in der gesamten chirurgischen Robotikbranche.
Durch die Nutzung medizinischer Bildgebungsscans, 3D-Visualisierung, multimodaler Bildfusion und präziser Planung von Punktionswegen trägt die Technologie von Remebot dazu bei, das mit herkömmlichen Kraniotomien verbundene Trauma zu vermeiden. Es ermöglicht die präzise Kontrolle und Reparatur intrakranieller Läsionen und neuronaler Strukturen und stellt so ein neues physiologisches Gleichgewicht her. Die durchschnittliche Dauer der gesamten Operation beträgt 30 Minuten, bei einer Positionierungsgenauigkeit von 0,5 Millimetern und einer Schnittgröße von nur 2 Millimetern. Patienten können in der Regel nach 2 bis 3 Tagen postoperativer Beobachtung entlassen werden. Remebot verkörpert die Merkmale minimalinvasiver, präziser und effizienter Verfahren.
Bei Gehirnoperationen kombiniert Remebot CT- und MRT-Bilder und ermöglicht es Ärzten, den besten chirurgischen Punktionsweg zu planen, indem sie die multimodalen Kopfbilder des Patienten beobachten.
Bei Augenoperationen führt Remebot eine räumliche Kartierung durch, verfolgt Bewegungen in Echtzeit und stellt sicher, dass sich der Roboterarm auf dem geplanten Weg zum Operationsort bewegt.
Bei Handoperationen positioniert es die vom Arzt geplante chirurgische Einstichstelle genau und dient gleichzeitig als multifunktionaler chirurgischer Operationstisch.
