Zhai Zihan
Geschlecht Weiblich
Alter: 5 Jahre und 5 Monate
Zulassungsvoraussetzung:
Der Patient wurde im Alter von 1 Jahr und 11 Monaten in das Volkskrankenhaus des Distrikts Linyi eingeliefert, da ihm die sprachliche Ausdrucksfähigkeit, der Blickkontakt und die mangelnde Reaktionsfähigkeit auf äußere Reize fehlten. Vorläufig wurde die Diagnose „Verdacht auf Autismus“ gestellt. Anschließend, im Alter von 2 Jahren und 10 Monaten, wurde bei ihr im Zentralkrankenhaus des Bezirks Linyi erneut „Autismus“ diagnostiziert, da sich ihre Symptome nicht besserten, und sie hat seitdem eine Rehabilitationsbehandlung erhalten. Derzeit zeigt der Patient Hyperaktivität, hat Schwierigkeiten, über längere Zeiträume still zu sitzen, zeigt häufig stereotype Verhaltensweisen wie das Zerreißen von Papier, hat schwache Sprachfähigkeiten, produziert bei Bedarf nur zwei bis drei Silben und spricht unklar und nicht nachahmend. Sie verfügt über eine gewisse kognitive Flexibilität, verfügt jedoch über ein schlechtes Verständnis und ist nur in der Lage, einfache Befehlsaktionen auszuführen. Der Patient erlebt erhebliche Stimmungsschwankungen, schreit bei Erregung laut und zeigt selbstverletzendes Verhalten wie Kneifen. Was die Grobmotorik betrifft, ist der Patient funktionsfähig, die Koordination ist jedoch schlecht, er kann nicht auf einem Fuß stehen und es mangelt ihm an Feinmotorik in beiden Händen. Ihre Ernährung, ihr Stuhlgang und ihre Blasenbewegungen sind normal und es gab in letzter Zeit keine nennenswerten Gewichtsveränderungen. Aufgrund der Notwendigkeit einer weiteren Diagnose und Behandlung wurde der Patient zur weiteren Behandlung in unser Krankenhaus verlegt. Seit Beginn der Erkrankung ist der Patient wachsam und psychisch stabil.
Aufnahmediagnose: Zerebrale Entwicklungsverzögerung, Autismus-Spektrum-Störung
Behandlungsprozess
Nach der Operation wurde die Nadel entfernt und die Haut genäht und verbunden. Die postoperative Kopf-CT ergab keine nennenswerten Blutungen und eine genaue Ziellokalisierung, und der Patient kehrte sicher auf die Station zurück. Der Patient blieb aufmerksam, geistig stabil, hatte gleiche und reaktive Pupillen, normale Bewegungen der Gliedmaßen und keine unwillkürlichen Bewegungen. Der chirurgische Wundverband war sauber und ordentlich. Postoperativ erhielt der Patient eine routinemäßige Flüssigkeitstherapie, Sauerstofftherapie, Herzüberwachung und eine genaue Beobachtung der Vitalfunktionen, um rechtzeitig eingreifen zu können. Die Familie des Patienten wurde ausführlich über die Operation informiert.
Entlassungszusammenfassung:
Der Zustand des Patienten ist derzeit stabil, mit verbessertem Gehen in der linken unteren Extremität (kein Ziehen mehr) und einer erhaltenen motorischen Funktion der oberen Extremität. Im Vergleich zu vor der Operation kam es zu einer deutlichen Verbesserung der Stimmung, mit längeren Sitzzeiten und verminderter Erregbarkeit. Die körperliche Untersuchung zeigt stabile Vitalfunktionen, klares Bewusstsein, einen guten Geisteszustand, gleiche und reaktive Pupillen und einen normalen Lichtreflex. In der Lunge waren keine abnormalen Atemgeräusche zu hören, die Herzfrequenz betrug 86 Schläge pro Minute, mit einem regelmäßigen Rhythmus und es waren keine Geräusche zu hören. Die postoperative Kopf-CT zeigte im Vergleich zum 19. Oktober 2023 eine geringere Schwellung und Resorption. Dr. Tian Zengmin, der behandelnde Arzt, analysierte die postoperative Ödemsituation und empfahl die Entlassung mit einer Nachuntersuchung.
Entladeanweisungen:
