Der Patient wurde wegen einer Zerebralparese für mehr als 3 Jahre stationär aufgenommen. Im Alter von zwei Jahren wurde festgestellt, dass sie nicht in der Lage war, selbstständig zu sitzen oder zu gehen. Anschließend wurde im Tai'an Maternal and Child Health Hospital eine Zerebralparese diagnostiziert, obwohl sie keine spezielle Behandlung erhielt. Seitdem befindet sie sich in einer Rehabilitationstherapie in einer örtlichen Rehabilitationseinrichtung. Derzeit weist der Patient eine geistige Beeinträchtigung, unklare Sprache mit 5–6 Silben und Speichelfluss auf. Ihre Feinmotorik in beiden Händen ist schlecht, ihre Griffbewegungen sind langsam. In beiden unteren Gliedmaßen, insbesondere auf der rechten Seite, besteht ein erhöhter Muskeltonus, der Hilfe beim Gehen erfordert. Die Darm- und Blasenkontrolle ist akzeptabel, aber sie braucht Hilfe beim Füttern. Geistig ist sie klar und gut gelaunt, aber ihre Sprache ist unklar und ihre Intelligenz und Orientierung sind schlechter als die ihrer Altersgenossen. Die Pupillen sind gleich, rund und reagieren auf Licht, mit einem Durchmesser von etwa 3 mm. Die Augenbewegungen sind normal und das Gehör ist intakt. Rachenreflex ist vorhanden. Es gibt keine Zungenatrophie oder Zittern und die Gesichtszüge sind symmetrisch. Die Patientin kann abwechselnd ihre Beine vom Bett heben. Es gibt keine Ödeme in den unteren Gliedmaßen. Der chirurgische Schnitt ist sauber, ohne Rötung, Schwellung oder Ausfluss. Heute gilt sie als entlassungsfähig.
Aufnahmediagnose:
Zerebralparese
Behandlungsprozess:
Die Patientin Zhang Yuqing, weiblich, 5 Jahre und 9 Monate alt, unterzog sich am 27. Februar 2023 um 8:00 Uhr morgens einer robotergestützten stereotaktischen Gehirnoperation wegen Zerebralparese unter Vollnarkose. Der chirurgische Eingriff umfasste das Anbringen von Kopfmarkierungen nach der Anästhesie, gefolgt von einem Kopf-CT-Scan und dem Importieren der Scandaten in den Remebot-Roboter. Die Operation zielte auf den linken Schläfenlappen ab, der über den linken Frontalbereich zugänglich war, mit einem gut geplanten chirurgischen Verlauf. Der Patient wurde auf dem Rücken gelagert und mit einem geformten Kissen zur Stabilisierung des Kopfes versehen. Nach der routinemäßigen Desinfektion wurde die Kopfhaut lokal eingeschnitten, ein Knochenloch gebohrt und die Dura mit einer scharfen Nadel durchstochen. Zunächst wurde eine Elektrodennadel verwendet, um den Widerstand des Gehirngewebes zu messen, gefolgt von der Implantation von Elektroden zur elektrischen Überwachung des Gehirns. Nachdem der epileptische Herd am Zielort identifiziert worden war, wurde eine Hochfrequenznadel zur Ablation verwendet, wodurch der epileptische Herd beseitigt wurde. Anschließend wurde an der Zielstelle eine neuroregulatorische Behandlung mit milder elektrischer Stimulation angewendet, um die Operation auf der linken Seite abzuschließen. Anschließend wurde das rechte vordere Glied der inneren Kapsel als Ziel ausgewählt und eine ähnliche neuroregulatorische Behandlung mit einer Hochfrequenznadel durchgeführt. Der Eingriff verlief reibungslos mit einem Blutverlust von 3 ml. Postoperativ wurde die Nadel entfernt und die Haut um den Einschnitt herum vernäht und verbunden. Ein postoperativer CT-Scan des Kopfes zeigte keine signifikante Blutung, was die genaue chirurgische Zielsetzung bestätigte. Der Patient kehrte sicher auf die Station zurück und erhielt routinemäßig intravenöse Flüssigkeitszufuhr, Sauerstofftherapie und Herzüberwachung. Das medizinische Personal wird ihre Vitalfunktionen genau überwachen und bei Bedarf umgehend auf alle Probleme eingehen. Die Familie des Patienten wurde über die Einzelheiten des Eingriffs informiert.
Entlassungszusammenfassung:
Der psychische Zustand des Patienten ist gut, mit normalem Schlaf, normaler Ernährung, normaler Darm- und Blasenfunktion und stabilen Vitalfunktionen. Die körperliche Untersuchung zeigt deutliche Lungengeräusche, eine normale Herzfrequenz und einen normalen Herzrhythmus ohne Herzgeräusche, gleiche und reaktive Pupillen, intakte Augenbewegungen und ein intaktes Gehör sowie eine normale Muskelkraft in den Gliedmaßen. Es gibt keine Ödeme an den unteren Extremitäten und der chirurgische Schnitt ist sauber und weist keine Anzeichen einer Infektion oder Blutung auf. Nach der Beurteilung wird der Patient heute entlassen.
Entladeanweisungen:
1、Halten Sie die Wunde nach der Entlassung trocken und entfernen Sie die Nähte nach 5 Tagen.
2、Ruhen Sie sich gut aus, vermeiden Sie heftige Kopfbewegungen und verstärken Sie die Schutzmaßnahmen.
3、Folgendes Rehabilitationstraining basierend auf dem Zustand des Kindes nach der Entlassung.
4、Suchen Sie bei Beschwerden umgehend einen Arzt auf.