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Leben stärken, Geister heilen, immer fürsorglich sein

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Er Zhining

Fallstudien

Er Zhining

Geschlecht: Männlich

Alter: 3 Jahre und 6 Monate

Zulassungsvoraussetzung:

Es wurde festgestellt, dass der Patient im Alter von über einem Jahr nicht in der Lage war, selbstständig zu sitzen. Anschließend wurden sie zur Diagnose und Behandlung in das Heze Maternal and Child Health Hospital gebracht, wo bei ihnen Zerebralparese diagnostiziert wurde. Der Patient hatte sich zuvor einer Behandlung mit Nervenwachstumsfaktoren der Maus unterzogen, der konkrete Behandlungsplan ist jedoch unbekannt. Derzeit weist der Patient eine geringe Intelligenz auf, die Sprachkapazität ist auf nur 7–8 Silben begrenzt und er ist nicht in der Lage, selbstständig zu stehen oder zu gehen. Sie haben einen hohen Muskeltonus in beiden oberen Gliedmaßen, mit einer Tendenz zur rechten Seite und der Verwendung der linken Hand. Ihre Kopfkontrolle ist schlecht, die Kraft im unteren Rücken ist unzureichend, die Muskelkraft in den unteren Gliedmaßen ist gering und ihre Füße neigen dazu, sich beim Anheben nach innen zu krümmen. Darm- und Blasenfunktionen sind normal. Zur weiteren Diagnose und Behandlung der Erkrankung wurde der Patient in unser Krankenhaus verlegt. Seit Beginn der Erkrankung hat der Patient ein klares Bewusstsein, einen guten Geisteszustand, normale Ess- und Schlafgewohnheiten, regelmäßige Darm- und Blasenfunktionen sowie ein stabiles Gewicht ohne nennenswerte Schwankungen bewahrt.

Aufnahmediagnose: Zerebralparese

Behandlungsprozess

Der Patient namens He Zhining, männlich, 3 Jahre und 6 Monate alt, unterzog sich am 20. Februar 2023 um 16:00 Uhr einer robotergestützten stereotaktischen Gehirnoperation wegen Zerebralparese unter intravenöser kombinierter Anästhesie. Bei der Operation wurden zunächst Markierungspunkte für den CT-Scan am Kopf angebracht und anschließend die Scandaten in den Remebot-Roboter importiert. Die Operation zielte auf die linken Basalganglien ab und erfolgte über einen vorgegebenen chirurgischen Weg durch den linken Frontalbereich. Der Patient wurde in Rückenlage gebracht und sein Kopf wurde mit einem maßgeschneiderten Kissen ruhiggestellt. Nach routinemäßiger Desinfektion und Abdeckung wurde ein lokaler Einschnitt auf der Kopfhaut vorgenommen, anschließend ein Loch gebohrt und die Dura mater mit einer scharfen Nadel durchstochen. Anschließend wurden Elektrodennadeln zur elektrischen Impedanzerkennung des Gehirngewebes verwendet, gefolgt von einer milden Elektrostimulationstherapie mit Hochfrequenznadeln an der Zielstelle zur Nervenmodulation. Die Operation an der linken Zielstelle wurde mit einem Blutverlust von etwa 3 ml erfolgreich abgeschlossen. Die Nadel wurde nach der Operation entfernt und die Inzisionsstelle mit einem lokalen Hautverschluss und einem Druckverband verschlossen. Ein postoperativer CT-Scan des Kopfes zeigte keine signifikante Blutung, was auf eine genaue Zielbestimmung hindeutet. Der Patient wurde sicher auf die Station zurückgebracht und erhielt standardmäßig intravenöse Flüssigkeiten, Sauerstofftherapie und Herzüberwachung. Ihre Vitalfunktionen wurden genau überwacht und es wurden umgehend geeignete Maßnahmen ergriffen. Die Familie wurde über das Operationsergebnis informiert.

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Entlassungszusammenfassung:

Der psychische Zustand des Patienten war bei der Entlassung gut, mit normalem Schlaf, normaler Ernährung sowie normalen Darm- und Blasenfunktionen und stabilen Vitalfunktionen. Die körperliche Untersuchung ergab deutliche Atemgeräusche in beiden Lungenflügeln ohne Knistern oder Reibung. Es wurden eine normale Herzfrequenz und ein normaler Rhythmus festgestellt, und in keinem der Klappenbereiche waren Geräusche zu hören. Der Patient hatte klares Bewusstsein, gleiche und runde Pupillen mit einem Durchmesser von ca. 3 mm, reagierte auf Licht, normale Augenbewegungen, intaktes Gehör, vorhandener Würgereflex, keine Zungenatrophie oder Zittern, symmetrische Nasolabialfalten, Zungenvorsprung in der Mittellinie, normaler Hals, und normale Muskelkraft in allen vier Gliedmaßen im Grad V. Der Babinski-Reflex war beidseitig negativ. Der Patient konnte beide Beine abwechselnd vom Bett heben, ohne dass es zu Ödemen in den unteren Gliedmaßen kam. Der chirurgische Schnitt war trocken, ohne Erythem, Ausfluss oder Schwellung. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde entschieden, den Patienten heute zu entlassen.


Entladeanweisungen:

1、Halten Sie die Wunde nach der Entlassung trocken und entfernen Sie die Nähte nach 5 Tagen.
2、Ruhen Sie sich gut aus, vermeiden Sie heftige Kopfbewegungen und verstärken Sie die Schutzmaßnahmen.
3、Folgendes Rehabilitationstraining basierend auf dem Zustand des Kindes nach der Entlassung.
4、Suchen Sie bei Beschwerden umgehend einen Arzt auf.