Renqingcuomao
Geschlecht Weiblich
Alter: 6 Jahre und 2 Monate
Zusammenfassung der Zulassung:
Das Kind ist nicht in der Lage, selbstständig zu sitzen. Bei der Aufnahme zeigte der Patient eine Schwäche im Nacken, und als ihm beim Aufstehen geholfen wurde, war die Haltung deutlich abnormal. Die oberen Gliedmaßen streckten sich deutlich nach hinten, die Hände zeigten eine „Klauen“-Form mit Außenrotation, die unteren Gliedmaßen waren steif, die Knie waren überstreckt, die Zehen berührten den Boden und die rechte Körperseite war stärker betroffen. Der Patient kann schlecht kauen und schlucken, kann nur halbflüssige Nahrung zu sich nehmen und kommt gelegentlich beim Wassertrinken zu Husten. Der Patient ist wachsam und in einem guten Geisteszustand, es mangelt ihm an verbaler Kommunikation, Augenkontakt und Interaktion. Die Nahrungsaufnahme ist begrenzt, die Ernährung gering und die Kontrolle über die Darm- und Blasenfunktionen mangelt.
Aufnahmediagnose: Zerebralparese, Verzögerung der Gehirnentwicklung.
Behandlungsprozess:
Nach der Aufnahme führten wir ausführliche präoperative Untersuchungen durch. Eine Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes am 24. Oktober 2020 ergab eine Erweiterung der Hirnfurchen und -fissuren in Verbindung mit klinischen Symptomen. Die Morphologie, Struktur und der Blutfluss des Herzens waren normal und die linksventrikuläre systolische Funktion lag im normalen Bereich. Die Ergebnisse anderer Zusatzuntersuchungen, einschließlich Blutuntersuchung, Leber- und Nierenfunktion, Gerinnungsprofil und präoperativer Acht-Punkte-Beurteilung, waren alle normal. Am 22. Oktober 2020 wurde unter Vollnarkose eine robotergestützte, rahmenlose, stereotaktische Gehirnoperation durchgeführt. Die Operation verlief reibungslos und ein postoperativer CT-Scan des Kopfes zeigte bei genauer Zielbestimmung keine offensichtlichen Blutungen. Der Patient litt einen Tag nach der Operation an leichtem, leichtem Fieber, das durch routinemäßige Flüssigkeitsergänzung und verbesserte Ernährung verschwand. Derzeit ist der Zustand des Patienten stabil und die Entlassung ist für heute geplant.

Entlassungszusammenfassung:
Derzeit ist der Zustand des Patienten stabil, mit einem verbesserten Geisteszustand im Vergleich zu früher – weniger Weinen, normaler Schlaf und regelmäßige Ernährung ohne Anomalien der Darm- und Blasenfunktion. Der Patient ist wachsam, geistig gesund und weist eine verringerte Muskelspannung in den oberen Gliedmaßen auf, insbesondere eine verbesserte Flexibilität in der rechten oberen Gliedmaße. Der chirurgische Schnitt ist gut verheilt und der Gesamtzustand ist stabil, sodass eine geplante Entlassung gerechtfertigt ist.
Entladeanweisungen:
1. Halten Sie die Operationswunde nach der Entlassung trocken. Entfernen Sie die Fäden 5–7 Tage nach der Operation.
2.Ruhe ist wichtig, stärke den Schutz und vermeide kräftige Kopfbewegungen.
3. Fahren Sie nach der Entlassung mit dem Rehabilitationstraining fort, das auf der sprachlichen und motorischen Erholung des Kindes basiert.
4. Suchen Sie umgehend einen Arzt auf, wenn Beschwerden auftreten.
