Tan Qingling
Geschlecht Weiblich
Alter: 11 Jahre und 10 Monate
Informationen zum Krankenhausaufenthalt:
Vor etwa 8 Jahren kam der Patient wegen Gehunfähigkeit ins Krankenhaus und es wurde eine Zerebralparese diagnostiziert, die eine abnormale Gehhaltung aufwies. Der Patient hatte sich in mehreren Krankenhäusern behandeln lassen und eine über einjährige Rehabilitationsschulung in einem örtlichen Krankenhaus absolviert. Derzeit weist der Patient immer noch eine abnormale Gehhaltung auf, wobei der linke Fuß mit der Zehenspitze läuft und die linke untere Extremität steif ist. Die oberen Gliedmaßen weisen keine Auffälligkeiten auf und der Patient kann sich mit normalem Verständnis verbal verständigen. Der Patient besucht derzeit die fünfte Grundschulklasse. Zur weiteren Diagnostik und Behandlung wurde der Patient ambulant mit der Diagnose „Zerebralparese“ an unser Krankenhaus überwiesen. Seit Beginn der Erkrankung hatte der Patient ein klares Bewusstsein, einen guten Geisteszustand, normale Ess- und Trinkgewohnheiten, einen regelmäßigen Stuhl- und Blasengang und keine wesentliche Gewichtsveränderung.
Aufnahmediagnose: Zerebralparese.
Diagnose- und Behandlungsprozess:
Nach der Aufnahme wurde eine umfassende präoperative Untersuchung durchgeführt. Die Magnetresonanztomographie (MRT) des Kopfes am 23. Oktober 2021 ergab mehrere punktförmige T1-gewichtete niedrige Signale in den bilateralen Basalganglien und der Corona radiata sowie eine unregelmäßig geformte Erweiterung der Seitenventrikel. Bei anderen Hilfsuntersuchungen wurden keine signifikanten Auffälligkeiten festgestellt und es lagen keine chirurgischen Kontraindikationen vor. Am 25. Oktober 2021 um 14:00 Uhr wurde unter Vollnarkose eine robotergestützte rahmenlose stereotaktische Gehirnoperation durchgeführt. Der chirurgische Eingriff verlief reibungslos und die postoperative Kopf-CT zeigte bei genauer Zielbestimmung keine offensichtlichen Blutungen. Postoperativ wurde routinemäßig intravenös Flüssigkeit verabreicht, um eine Infektion zu verhindern. Die Operation war erfolgreich.

Entlassungszusammenfassung:
Derzeit ist der Zustand des Patienten stabil, normale Kommunikation, normales Verständnis, keine Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, guter Appetit, die Wundnähte wurden entfernt, gute Heilung ohne Blutungen oder Schwellungen. Keine Auffälligkeiten beim Stuhlgang oder Wasserlassen, normale Ernährung und Schlaf. Regelmäßiger Herzschlag, keine ungewöhnlichen Geräusche zu hören. Verbesserte Beweglichkeit der linken unteren Extremität.
Entladeanweisungen:
1. Ruhen Sie sich aus, stärken Sie den Schutz und vermeiden Sie heftige Kopfbewegungen.
2. Warm halten, Infektionen vermeiden, Rehabilitationstraining fortsetzen.
3. Bei Beschwerden einen Arzt aufsuchen.
