Chen Ruoxi
Geschlecht Weiblich
Alter: 7 Jahre und 5 Monate
Zulassungsvoraussetzung:
Vor etwa 6 Jahren bemerkten die Eltern des Patienten Entwicklungsverzögerungen im Vergleich zu Gleichaltrigen. Anschließend suchten sie medizinische Hilfe im örtlichen Krankenhaus auf, wo bei ihr eine Unterentwicklung des Gehirns diagnostiziert wurde und sie eine Rehabilitationsbehandlung erhielt. Derzeit ist der Sprachausdruck des Patienten eingeschränkt, er kann nur ein bis zwei Wörter aussprechen und hat Kommunikationsbarrieren. Ihre kognitiven und verständnisvollen Fähigkeiten sind unzureichend und sie ist nicht in der Lage, richtungsweisende Handlungen auszuführen. Die grobmotorischen Fähigkeiten sind ausreichend, die Feinmotorik ist jedoch unzureichend und erfordert Hilfe beim Treppenauf- und -abstieg. Die Patientin kann ihre eigenen Bedürfnisse beim Essen und beim Toilettengang wahrnehmen, benötigt jedoch Unterstützung, um diese zu erfüllen. Zur weiteren Diagnose und Behandlung wird eine chirurgische Behandlung in Betracht gezogen und daher an unser Krankenhaus überwiesen. Seit Beginn der Erkrankung ist der Patient bei Bewusstsein, in gutem Geisteszustand, mit normalen Essgewohnheiten, regelmäßigem Stuhlgang, normaler Urinausscheidung und stabilem Gewicht ohne nennenswerte Schwankungen.
Aufnahmediagnose: Unterentwicklung des Gehirns
Anamnese und Behandlungsverlauf:
Am 17. April 2023 um 11:15 Uhr unterzog sich der 7 Jahre und 5 Monate alte Patient Chen Ruoxi einer robotergestützten rahmenlosen stereotaktischen Operation wegen zerebraler Unterentwicklung und geistiger Behinderung. Die Operation wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach Beginn der Operation wurden Markierungspunkte angebracht und ein Kopf-CT-Scan durchgeführt. Anschließend wurden die Daten in den Remebot-Roboter importiert, der auf das linke vordere Glied der inneren Kapsel zielte, durch den linken Frontalbereich eindrang und den chirurgischen Weg festlegte. Der Patient wurde in Rückenlage gebracht, der Kopf auf einem geformten Kissen fixiert, einer routinemäßigen Desinfektion unterzogen und das Operationstuch angelegt. Nach der lokalen Inzision der Kopfhaut wurde ein Knochenloch gebohrt, die Dura mater durchstochen und der Widerstand des Gehirngewebes mithilfe einer Elektrodennadel ermittelt. Anschließend wurde eine Neuroregulationstherapie mit milder elektrischer Stimulation unter Verwendung einer Hochfrequenznadel durchgeführt, um die Operation am linken Zielpunkt abzuschließen. Als nächstes wurde mit der gleichen chirurgischen Methode das rechte vordere Glied der inneren Kapsel anvisiert. Die Operation verlief reibungslos mit einem Blutverlust von etwa 3 ml. Nach der Operation wurden die Nadeln entfernt und die lokale Haut genäht und mit Kompression versorgt. Die postoperative Kopf-CT zeigte keine signifikante Blutung, was die genaue Positionierung des Zielpunkts bestätigte. Anschließend wurde der Patient sicher auf die Station zurückgebracht. Postoperativ wurden routinemäßig intravenöse Flüssigkeiten verabreicht, wobei eine Sauerstoffergänzung und eine Herzüberwachung vorgesehen waren. Die Vitalfunktionen des Patienten wurden genau überwacht und mögliche Symptome wurden umgehend behoben. Die Familie des Patienten wurde über die Einzelheiten des Eingriffs informiert.
Am Morgen des 19. April 2023 um 8:52 Uhr blieb der Zustand des Patienten am zweiten Tag nach der Operation stabil, mit stabilen Emotionen und verbesserter körperlicher Koordination, er konnte selbständig Treppen hinauf- und hinuntersteigen. Es wurden keine Symptome von Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen gemeldet und ihr Appetit war gut. Der chirurgische Schnitt zeigte keine Blutungen oder Schwellungen, die Darm- und Blasenfunktion war normal und die Ess- und Schlafgewohnheiten waren gut. Die Ergebnisse der körperlichen Untersuchung stimmten mit früheren Befunden überein. Der behandelnde Arzt Song Li führte eine Visite durch und der Patient zeigte keine spezifischen postoperativen Nebenwirkungen. Die Antibiotikabehandlung wurde 2 Tage lang durchgeführt und heute abgebrochen. Die chirurgische Wunde wurde weiterhin genau beobachtet, um Trockenheit und rechtzeitige Verbandswechsel und Desinfektion sicherzustellen. Es wurde auch darauf geachtet, Stürze und Erstickungsgefahr beim Füttern zu vermeiden. Eine weitere Überwachung des Zustands des Patienten war geplant. Wenn keine Auffälligkeiten festgestellt würden, würde eine Entlassung nach der morgigen Beurteilung in Betracht gezogen.

Entlassungszusammenfassung:
Der Patient ist derzeit stabil, emotional ausgeglichen, verfügt über eine verbesserte körperliche Koordination und kann selbstständig Treppen hinauf- und hinuntersteigen. Es gab keine Beschwerden über Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen und ihr Appetit war gut. Der chirurgische Schnitt zeigte keine Anzeichen von Blutungen oder Schwellungen, die Darm- und Blasenfunktion war normal und die Ess- und Schlafgewohnheiten waren zufriedenstellend.
Entladeanweisungen:
